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Zentrales Anliegen des Bund-Länder-Progamms "Soziale Stadt" ist es, das Zusammenleben  der Bewohnerinnen und Bewohner in den städtischen Problemgebieten zu stärken. Dabei geht es vor allem darum, eine positive Grundstimmung zu schaffen nach dem Motto: "Mir ist es nicht egal, was aus meinem Stadtteil wird.   Ich bleibe hier und tue etwas!"
 

Um dieses Ziel verwirklichen zu können, sind unterschiedliche Formen der Begegnung und des Austauschs nötig,  um zum Beispiel die Nachbarschaften in den verschiedenen Stadtteilen zu fördern. Doch zur Zeit werden mit dem Geld aus dem Programm vor allem städtebauliche Missstände beseitigt und es ist mehr als fraglich, ob das mit den vorab genannten Zielen zu vereinbaren ist.  Denn ob sich mit Hilfe einer Uferterrasse das Zusammenleben verbessern lässt, muss mehr als bezweifelt werden !!

Siehe dazu den beiliegenden Pressebericht zum Thema "Neue Uferterrasse".

Gefragt sind in Espelkamp vor allem Projekte die zeigen, wie man sozialen Konflikten in der Nachbarschaft begegnen kann, und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. Denn auch 20 Jahre nach Erscheinen des Forschungsberichtes „Zusammenleben in Espelkamp“ ist die Integration ein zentrales Handlungsfeld der zukünftigen Stadtpolitik.  

Siehe dazu den Pressebericht vom 9.04.88 zum Thema "Espelkamp, nicht "Schmelztiegel" sondern ein "Mosaik" sich abgrenzender Gruppen".

Aus diesem Grund müssen zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der benachteiligten Stadtteile Ziele bzw. Visionen erarbeitet werden, die dann Schritt für Schritt mit Hilfe des Programms „Soziale Stadt“ umgesetzt werden sollten.

Von besonderer Bedeutung ist in dem Zusammenhang ein Quartiersmanagement, aber auch die unterschiedlichen Aspekte der sozialen Architektur sollten endlich realisiert werden !!

Siehe dazu den Leserbrief vom 24.11.90  sowie den Leserbrief vom 03.03.09 zum Thema Wohnumfeldverbesserung.

Damit das Image-Problem der Stadt Espelkamp reduziert werden kann, sollte vor allem das umgesetzt werden, was im Rahmen einer Konfliktanalyse aus dem Jahr 2003 vorgeschlagen worden ist.

Siehe dazu den Pressebericht vom 18.03.03

Denn das Image-Problem der Stadt Espelkamp ist vor allem ein Integrations-Problem !

Siehe dazu den Pressebericht vom 29.6.02

Ob sich diese Integrations- bzw. Imageprobleme mit Hilfe von Plakaten und flotten Sprüchen reduzieren lassen, muss mehr als bezweifelt werden !!


Neue Tabelle

Diese Imagekampagne kostet vor allem viel Geld und bringt recht wenig !!

Aus diesem Grund müssen zumindest die finanziellen Mittel aus dem Programm "Soziale Stadt" so eingesetzt werden, sodass sich das Zusammenleben in den verschiedenen Stadtteilen spürbar verbessert !!

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                                              rquarder@t-online.de


oder schreiben Sie mir einen Brief an die folgende Adresse:


                       Roland Quarder                                 Roland Quarder
                       Fritz-Souchon-Straße  2                     Treddenweg 8
                       32339 Espelkamp                              32312 Lübbecke
                      




Mit freundlichen Grüßen





Roland Quarder